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Die Alpensaga
Die Alpensaga ist ein 6-teiliges Fernseh-Drama von Peter Turrini und Wilhelm Pevny. Sie wurde in den Jahren 1976/1977 unter der Regie von Dieter Berner gedreht und behandelt die Probleme der österreichischen Landbevölkerung von 1900 bis 1945.
Die Alpensaga zählt bis heute zu einer der wichtigsten österreichischen Produktionen. Einer ihrer Hauptakteure, Helmut Qualtinger, war einer der renommiertesten österreichischen Schauspieler/Literaten/Kabarettisten.
Mit Hilfe vergleichbarer Techniken wie bei vergangenen Arbeiten, etwa "Rembrandt" oder "Vermeer",
entstanden nun 16 mittelformatige Werke (je 55 x 41 cm) in denen die digitalisierten Standbilder der Alpensaga mit den Abmalungen ebenjener kombiniert wurden.
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Wie Standbilder aus einer laufenden Sequenz zeigt jedes der 16 Werke
ein spezifisches Szenario des Fernsehspiels. Durch Kombination der einzelnen Werke
ergeben sich neue narrative Strukturen, die Geschichte wird verändert, weitererzählt.
Es liegt dabei alleine beim Betrachter, die Grenzen zwischen der Fotografie und der Malerei, sowie der Narration und dem Standbild zu ziehen.
Mit Hilfe der hochauflösenden Fotografie und der hochwertigen Ausarbeitung, C-Print auf Diasec,
bleiben sämtliche Details erhalten - sowohl die filmischen Stilmittel der Videofotografie, als
auch die der Malerei gehen dabei eine Symbiose ein, aus der etwas vollkommen neues entsteht.
Die künstlerische Verarbeitung der Elemente (fotografisches Standbild oder Malerei) lässt sie dabei vollkommen diffus. Nur bei genauem hinsehen, kann der Betrachter zwischen Fotografie und Malerei unterscheiden.
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Mit der Auflage von nur je einem Stück ist jede der 16 Arbeiten ein Unikat, das sowohl einzeln, aber, vermutlich mehr noch, gerade in willkürlicher Kombination seine
gesamte Bedeutung entfaltet. Mit der "Alpensaga" ist ein nationalbewusstes Werk aus Österreich über Österreich enstanden.
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